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09.11.2026 –
10.11.2026
in i²fm, Oberhausen

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9:00 –
17:00 Uhr

FSM liefert den Sound

In Präsenz

Facility Services Management

Direkt an der Schnittstelle! Da, wo die meiste Reibungswärme entsteht, wo der Erfolg einer Zusammenarbeit entschieden wird, wo die Marge des Auftragnehmers gesichert wird und die Verantwortung für die Erfüllung des Auftrags liegt. Da steht das FSM, das Facility Services Management.

DLS, also Dienstleistungssteuerung, hat sich als Funktion beim Auftraggeber mittlerweile fest etabliert. Ihr direkter Mitspieler von der Auftragnehmerseite ist das FSM.

FSM umfasst alle planenden, organisierenden, vorbereitenden, sicherstellenden, prüfenden und dokumentierenden Aufgaben rund um die Services. Die Serviceerbringung liegt bei den operativen Kräften und, dass die operativen Kräfte ihre Arbeit machen können, dafür sorgt das FSM.

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09.11.2026 – 10.11.2026
9:00 – 17:00 Uhr

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Übrigens egal, ob es sich um technische oder infrastrukturelle Services handelt. Alle Services müssen gemanagt werden, damit sie überhaupt stattfinden können.

Wer füllt die Funktion des FSM also aus?

Es sind die Objekt- bzw. Accountleitungen auf Seiten des Facility Services Providers, die die Funktion FSM innehaben. Die FSM-Tätigkeiten können sich aufteilen in einen verantwortlichen Part auf Seiten des Accountleiters und einen Vorgaben-umsetzenden Part auf Seiten des Vorarbeiters oder der Vorarbeiterin

Und hier steckt das Problem:

Bis dato werden die, die an der Schnittstelle zum Kunden arbeiten oft wie ein Schweizer Taschenmesser gesehen, wie die berühmte eierlegende Wollmilchsau. Einer für alles. Die saubere, klare, in alle Richtungen kommunizierte, reibungslose Zusammenarbeit funktioniert mal mehr, mal weniger und ist zu oft Glückssache.

Dagegen setzen wir unser FSM-Training.

Wir haben an der Schnittstelle zum Kunden gute Leute, die einen guten Job machen wollen. Mit der FSM-Professionalisierung können wir noch einen Schritt nach vorne machen.

Wir bekommen immer mehr Ausschreibungen nach Funktions- und Leistungsmodell. Dafür wollen wir uns aufstellen. Und unsere Objektleiter.

Wir haben in vielen Accounts Nachunternehmer. Die Performance da genau so hochzuhalten, wie bei den eigenen Leuten ist manchmal eine echte Herausforderung.

Wir spüren immer wieder: Ist die Führung durch das FSM gut, sind auch die Mitarbeitenden zufrieden – und das mit erheblichem Effekt auf die Fluktuation.

Wir haben zwangsläufig immer wieder Wechsel in dem Team, das nah am Kunden agiert. Unsere „Neuen“ wollen wir möglichst schnell onboarden. Dafür helfen die FSM-Standards ungemein.

@
A

FSM Soundgeber der guten Zusammenarbeit

Wir freuen uns auf Sie – die Referenten

Nils Böhm

Geschäftsfeldleiter
Serviceprojekte

Der Erfahrungsschatz von Nils Böhm

Nils Böhm ist seit 2007 beim Internationalen Institut für Facility Management beschäftigt. Ursprünglich im Veranstaltungsmanagement begonnen wurde sehr schnell klar, dass er eine spezifische Beratungsexpertise mitbringt für alles, was sich um Facility Services dreht. In Verbindung mit seiner sehr hohen Digitalisierungsaffinität war er der erste, der umfangreiche Betriebsprozesse auf programmierfähiges BPMN-Niveau gehoben hat. Damit war der Weg frei zu einer methodisch prozessorientieren Betriebskonzept-Beratung. Daneben verantwortet er mehrere institutseigene Entwicklungen auf dem Gebiet des FS-Vertragswesens wie den juristischen Leistungsvertrag, die Anlagen zu den Sicherstellungsverfahren, die hauseigenen Leistungskalkulationstabellen nach dem 4-Quadrantenmodell und vor allem das institutseigene, einzigartige Implementierungsverfahren für Facility Services Kontrakte. Seine langjährige enge Zusammenarbeit mit den Protagonisten der Facility Services Provider qualifiziert ihn insbesondere für alle anspruchsvollen Leistungsbeziehungen zwischen AG und AN.

Nils Böhm ist seit 2007 beim Internationalen Institut für Facility Management beschäftigt. Ursprünglich im Veranstaltungsmanagement begonnen wurde sehr schnell klar, dass er eine spezifische Beratungsexpertise mitbringt für alles, was sich um Facility Services dreht. In Verbindung mit seiner sehr hohen Digitalisierungsaffinität war er der erste, der umfangreiche Betriebsprozesse auf programmierfähiges BPMN-Niveau gehoben hat. Damit war der Weg frei zu einer methodisch prozessorientieren Betriebskonzept-Beratung. Daneben verantwortet er mehrere institutseigene Entwicklungen auf dem Gebiet des FS-Vertragswesens wie den juristischen Leistungsvertrag, die Anlagen zu den Sicherstellungsverfahren, die hauseigenen Leistungskalkulationstabellen nach dem 4-Quadrantenmodell und vor allem das institutseigene, einzigartige Implementierungsverfahren für Facility Services Kontrakte. Seine langjährige enge Zusammenarbeit mit den Protagonisten der Facility Services Provider qualifiziert ihn insbesondere für alle anspruchsvollen Leistungsbeziehungen zwischen AG und AN.

  • Umsetzung aller Prozesse in Pflichtenhefte und BPMN-Vorprogrammierungen
  • Entwicklung des institutseigenen Implementierungsverfahren
  • Entwicklung der Steuerungswerkzeuge sowie der Servicemanagementwerkzeuge
  • Entwicklund und Umsetzung von modernen KPIs und Monitoring Dash-Boards zur Sichtbarkeitmachung von Betriebsperformance

Holger Knuf

Geschäftsführender
Gesellschafter

Der Erfahrungsschatz von Holger Knuf

Holger Knuf hat das Internationale Institut für Facility Management 1998 im Auftrag der Bernd Heuer Dialog Düsseldorf GmbH gegründet, im Jahr 2004 aus der Ursprungsgesellschaft in die Eigenständigkeit geführt und entwickelt dessen Geschäftsentwicklung seit 26 Jahren ohne Unterbrechung.

Arbeitserfahrung

  • 26 Jahre verantwortliche Geschäftsleitung der i2fm GmbH
  • Entwicklung und Angebot des ersten akademischen Aufbaustudiengangs für Faciltiy Management in Deutschland
  • Entwicklung des FM-Modells „Organisieren – Bereitstellen – Betreiben“
  • Entwicklung der präventiven Dienstleistungssteuerung
  • Entwicklung des Facility Services Management auf Provider Seite
  • Leiter des Arbeitskreises „FM-Berufsbildentwicklung und Zertifizierung“ im Real FM e.V.
  • Leiter des Fachbereich FM im VDI e.V.
  • Vorstandsmitglied in der Gesellschaft für Bau- und Gebäudetechnik im VDI e.V.
  • Entwicklung des Due-Diligence-Scan „Betrieb“
  • Entwicklung des Due-Diligence-Scan „Bereitstellung“
  • Aufbau des kompletten Beratungsspektrums des Institutes

Für wen ist FSM?

Beim Auftragnehmer:

  • Objektleiter und -leiterinnen
  • Accountverantwortliche
  • Regional-, Bereichs- und Standortleitungsteams
  • Kalkulationsverantwortliche
  • Dispositionsverantwortliche
  • Implementierungsteams
  • Prozessentwickler:innen – auch aus der IT
  • Nachunternehmer-Steuerungseinheiten
  • Und natürlich für alle Interessierten

Für wen eher nicht?

Allen, die auf der Auftraggeberseite dem FSM gegenüberstehen, empfehlen wir das Seminar-Gegenstück, das DLS.

Die Aufgaben des FSM:

  • Leistungsverzeichnisse auf Basis des Servicekonzeptes PLAUSIBILISIEREN
  • Services auf der Basis von Leistungsverzeichnissen KALKULIEREN
  • Services auf der Basis einer Kalkulation PLANEN
  • Services auf der Basis der Planung IMPLEMENTIEREN
  • Serviceausführungen auf der Basis der Implementierung DISPONIEREN
  • Serviceausführungen ANWEISEN und Mitarbeiter in der Ausführung FÜHREN
  • FERTIGMELDUNGEN von ausgeführte Services ENTGEGENNEHMEN
  • Servicedisposition, -ausführung und -ergebnis KONTROLLIEREN
  • Kontrollierte Services werklich vollständig DOKUMENTIEREN
  • Dokumentierte Services als werkliche Schuld zur ABNAHME VORBEREITEN

Entlang dieser Aufgaben arbeiten wir im Grundlagenseminar für Facility Management.

Alle Aufgaben- bzw. Aufgabenfelder werden

  • fachlich/ inhaltlich erklärt
  • standardisierbare Verfahren dazu dargestellt
  • und die dazugehörigen Werkzeuge in ihrer praktischen Ausführung erklärt, gezeigt und eingeübt.
Nach 6 Tagen Grundlagenschulung FSM sind Objekt- bzw. Accountleiter auf Seiten des Auftragnehmers bereit, werkliche Leistungen vollständig zu greifen, deren Ausführung entlang des RealFM-Leistungsmodells sicherzustellen sowie sich als Führungskraft und Verantwortliche der Operativkräfte zu verstehen.

FSM Basic

2 Tage – offenes Seminar

Teilnehmende aus verschiedenen Unternehmen

Programmübersicht

Tag 1:

  • Funktions- und Leistungs-, Produktisierungsmodell
  • Handlungsfeld Facility Services Management Tätigkeitsanalyse
  • Konzeption, Kalkulation u. Vereinbarung von Facility Services
  • Planung und Implementierung von Facility Services

Tag 2:

  • Vorbereiten, Anweisen, Führen und Entgegennahme von Fertigmeldungen von Operativkräften der Facility Services
  • Leistungskontrollen und Qualitätsmanagement von Facility Services
  • Werkliche Dokumentation und Abnahmevorbereitung von Facility Services
  • Grundzüge der Roadmap zur Organisations- und Mitarbeiterentwicklung
Ablauf Tag 1 |09.11.2026

9:00 Uhr

Die Rolle des Facility Services Managers in der Leistungsbeziehung zum Kunden

  • Begrüßung, Ankommen, Vorstellen und Erwartungen
  • FSM – Schlüsselrolle für Qualität, Kundenzufriedenheit, geringe Fluktuation der Operativkräfte und Marge
  • FSM als Gradmesser für den Professionalisierungsgrad des Serviceanbieters
  • Facility Services verantworten – was heißt das im Detail?
  • Status Quo bei der klassischen Vergabe: Wer achtet bereits auf das FSM?
  • Aufkommende Zertifizierungsverfahren FSM

10:00 Uhr

Diskussion – die Zukunft der professionellen Service-Bereitstellung

  • Mehrwerte der eigenen Professionalisierung
  • Aufwand und Kosten dieser Professionalisierung
  • Voraussetzung im Personal und in der Firmenphilosophie

10:30 Uhr

Kaffee & andere Nervennahrung

10:45 Uhr

Die Produktisierung von Dienstleistungen

  • Das Produktisierungsmodell für Facility Services
  • Wie man alle Ressourcen der Leistungserbringung transparent darstellt
  • Messbarkeit und geschuldete Leistung
  • Informationsnotwendigkeit bzgl. der Ressource
  • Was dem Kunden geschuldet wird und was er tatsächlich einfach nur wissen muss
  • Grundlage eines jeden QM-Modells auf Seiten des Dienstleisters

12:00 Uhr

Gemeinsames Mittagessen

13:15 Uhr

Der Ablauf aller Facility Services – immer

  • Der allgemeingültige Ablauf einer jeden werkvertraglichen Dienstleistung – das Leistungsmodell
  • Aufstellung aller Hauptaufgaben des FSM entlang des Leistungsmodells

15:00 Uhr

Kuchenpause

15:15 Uhr

Herleitung der AN-seitigen Vorteile bei Einsatz von professionellem FSM

  • Wirklich Win/Win?
  • Vorteile des FSM:
  • Standardisierung,
  • gleichbleibende Qualitätslevel,
  • Personenunabhängigkeit,
  • Kundenzufriedenheit,
  • Kostenvorteile hinsichtlich der Entstehungskosten,
  • Marktvorteile
  • u.v.a.m.

17:00 Uhr

Ende des Seminartags – Treffen zum gemeinsamen Abendspaziergang

Ablauf Tag 2 | 10.11.2026

9:00 Uhr

Konzeption, Kalkulation und Vereinbarung von Facility Services

  • Grundlagen der Servicekonzeption aus Sicht des Kunden und aus Sicht des DL
  • Kalkulation entlang der transparenten 4 Quadranten – was ändert sich?
  • Was transparente Kalkulation wirklich bedeutet
  • Übergabe der Kalkulation in die Planung & was dabei zu beachten ist
  • Bestandteile funktionierender Verträge entlang des Funktions- und Leistungsmodells
  • Vereinbarung von Verfahren – der Kern des FSM

10:30 Uhr

Kaffee & andere Nervennahrung

10:45 Uhr

Planung und Implementierung von Facility Services

  • Wie man von der Kalkulation zum Plan kommt
  • Die Rolle der Ressourcen in der Planung
  • Vom qualitativen Servicekonzept zum quantitativen Ressourcenkonzept
  • Implementierung: Ziele, Organisation, Planung und Controlling
  • Die saubere Übernahme der Flächen und Anlagen und deren Daten
  • Der vollständige Implementierungsplan

12:00 Uhr

Gemeinsames Mittagessen

13:15 Uhr

Arbeitsvorbereitung, Anweisung, Führung, Leistungskontrollen und Qualitätsmanagement

  • Disposition – das unbekannte Wesen und was die Meldung der
  • Disposition für den weiteren Leistungsablauf bedeutet
  • Anweisung und Führung von Mitarbeitern
  • Welche und wie viele Kontrollen gehören zur geschuldeten Leistung?
  • Die effiziente Kontrollquote, ihre Herleitung und wie sie aufwandstechnisch minimiert wird
  • Das vollständige Kontrollverfahren
  • Dokumentation von Kontrollen

15:00 Uhr

Kuchenpause

15:15 Uhr

Werkvertragliche Dokumentation und Abnahmevorbereitung

  • Aus welchen Nachweisen eine vollständige werkvertragliche Schuld eigentlich wirklich besteht
  • …und wie diese prozessual entstehen und zusammengestellt werden
  • Die Sollmenge der Dokumente und deren Rolle im Abnahmeprozess
  • Der Abnahmeprozess und seine Handhabung

16:45 Uhr

Abschlussdiskussion

17:00 Uhr

Ende des Seminartags & Verabschiedung

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Servicemanagementprozess entlang von beauftragten Regelleistungen

Grundlagen, Planung und Kontrolle von Facility Management

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